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Damen verlieren im Cupspiel gegen den SML Verein Red Ants mit 0:8
Leider begann das Spiel denkbar schlecht für die Gastgeberinnen. Überrascht und überfordert durch das hohe Tempo und Forechecking der Red Ants, führte ungenügende Abwehrarbeit bereits nach 2 Minuten zum 0:1. Doch die Sharks fingen sich sofort wieder und standen nun in der Defensive besser. Hauptsächlichen waren sie jedoch in der eigenen Platzhälfte anzutreffen, die Winterthurerinnen liessen Ball und Gegnerinnen geschickt laufen, die Schüsse wurden jedoch mehrheitlich geblockt oder von der Torhüterin abgewehrt. In der 11./12. und 13. Minute war es dann um den knappen Vorsprung geschehen, die Schweizermeisterinnen erhöhten im Minutentakt auf 4:0. Die Tore fielen vom Slot der Sharks, dem einzigen Bereich in dem die Nesslauerinnen zu wenig hart und konsequent arbeiteten.
Das zweite Drittel begann wiederum mit einem Tor durch die SML Mannschaft. Danach konnten die Sharks das Tor für 10 Minuten durch saubere Defensivarbeit rein halten. Ganz vereinzelt tauchten sie sogar vor der Tschechischen Nationaltorhüterin im Tor der Zürcherinnen auf. Jedoch schaute nichts Zählbares heraus. Die roten Ameisen kamen immer wieder zu ihren Chancen, hauptsächlich aus dem Slot. Wiederum zogen die Sharks ab der 32. Minute fünf weniger gute Minuten ein. Die Gegnerinnen nutzten dies um auf 8:0 zu erhöhen. Erfreulicherweise kämpften die Sharks unerbitterlich weiter und gaben niemals auf.
Das letzte Drittel wurde dann zum krönenden Abschluss des Abends. Die Frauen aus Nesslau standen mehrheitlich in der Verteidigung, liessen jedoch fast keine gefährlichen Schüsse mehr zu und wenn mal ein Schuss durch kam, machte die Torhüterin einen immer besseren Job. Endlich getrauten sich die Sharks auch im Spiel nach vorne noch etwas zu, was zu vereinzelten Schüssen auf die tschechische Torfrau führte. Leider blieb es den Sharks verwehrt, den Schweizermeisterinnen ein Tor unterzuschieben!
Fazit dieses einmaligen Spiels gegen das beste Team der Schweiz: Ein tolles Erlebnis, bei dem die Sharksfrauen niemals aufgegeben und bis zum Umfallen gekämpft haben. Die Tore erzielten die Gegnerinnen hauptsächlich im Slot, der Rest der Verteidigungsarbeiten war durchaus erfolgreich. Und vor allem vom letzten Drittel wird die Heimmannschaft noch lange sprechen, den ein Drittel gegen diese SML Mannschaft 0:0 zu spielen, ist wirklich eine grossartige Leistung.
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