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15.01.2012

Start in die Rückrunde geglückt


Mit reduziertem Kader reisten die Juniorinnen nach Appenzell, wo sie sich zwei Siege erspielten. In der Hinrunde wurde das Spiel gegen Appenzell unglücklich verloren und das Spiel gegen Sargans glücklich gewonnen.
Kategorie: B-Juniorinnen
Erstellt von: Daniela Meier

UH Appenzell : Nesslau      3:5 (2:2)

Die Spiele gegen Appenzell gelten bei den Juniorinnen schon seit Jahren als hart umkämpfte Spiele. Aus diesem Grund und auch, weil man aufgrund der Niederlage in der Hinrunde noch eine Rechnung offen hatte, starteten die Nesslauerinnen motiviert in die Partie. Von Beginn an wurde hart gekämpft und die Sharks zeigten, wie schon oft in dieser Saison, sehr schöne Spielzüge. Nach 10 Minuten konnte auch endlich das 0:1 bejubelt werden. Wie schon beim letzen Mal kassierten die Juniorinnen eine überflüssige Strafe, welche von den Appenzellerinnen eiskalt ausgenutzt wurde. Mit einem 2:2 ging es in die Pause. Kurz nach der Pause konnte wieder ein Vorsprung hergestellt werden, welcher aber nicht lange währte. Auf das 3:4 vermochten die Appenzellerinnen aber nicht mehr zu reagieren. Ihre krativen Standardsituationen wurden durchschaut und ihre Abschlüsse gingen häufig weit am Tor vorbei. Zwei Minuten vor Schluss fiel das 3:5, was die Nerven der Sharks etwas beruhigte.

UHC Sarganserland : Nesslau      3:10 (1:6)

Das Spiel hätte unglücklicher nicht beginnen können. Kurz nach Beginn landete ein etwas ungenauer Rückpass im eigenen Tor. Die Toggenburgerinnen liessen sich dadurch aber nicht beirren und reagierten schnell auf diesen Fehlstart. Beide Blöcke zeigten eine solide Leistung und somit ging man mit einer 1:6 Führung in die Pause. Die zweite Halbzeit hätte so schön begonnen, wie die erste beendet wurde, gäbe es da nicht die neue Regel, dass Feldspielerinnen den Stock wegwerfen, im Schutzraum hinknien und der eigentlichen Torhüterin den Ball überreichen dürfen. Etwas erstaunt über das Gesehene musste man den zweiten Gegentreffer hinnehmen. Auf diese kurze Unkonzentriertheit reagierten die jugen Damen mit vier weiteren Toren. Dank guter Verteidigungsarbeit und einer hervorragenden Leistung der Nesslauer Torhüterin musste man bis zum Schluss nur noch ein Gegentor entgegennehmen.

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